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Philippinen
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25 Jahre Haft für Missbrauch per Livestreaming von hunderten Mädchen
Berlin (01.11.2024) – Gestern befand ein Pariser Gericht den 59-jährigen französischen Staatsbürger der Beihilfe zur Vergewaltigung und sexuellen Nötigung von Minderjährigen für schuldig und verurteilte ihn zu insgesamt 25 Jahren Gefängnis. In diesem Fall ging es um das Livestreaming sexueller Übergriffe auf Kinder, von denen einige gerade einmal fünf Jahre alt waren. IJM fordert Tech-Unternehmen und Finanzdienstleister auf, entschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um solche Gräueltaten auf ihren Plattformen, Apps und Geräten zu verhindern. -
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ARTE-Doku zeigt weltweiten Kampf gegen sexuelle Online-Ausbeutung
Berlin (14.05.2024) – Am 21. Mai 2024 zeigt ARTE eine bahnbrechende Dokumentation über das globale Verbrechen des sexuellen Missbrauchs von Kindern im Internet. Die preisgekrönte Regisseurin Laetitia Ohnona beleuchtet in ihrem Film „Kinderschänder im Visier“ die dunklen Seiten des Internets, in denen Sexualstraftäter/-innen weitgehend straffrei agieren und Kinder auf schreckliche Weise missbraucht werden. Ihre Recherchen führten sie durch acht Länder bis in den Kern der Strafverfolgungs- und Justizbehörden sowie der zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich täglich dem Kampf gegen den sexuellen Missbrauch und die Ausbeutung von Kindern im Internet stellen. Mit Unterstützung des deutschen und philippinischen Zweigs der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) wendet sich der Dokumentarfilm auch der Problematik des sexuellen Missbrauchs von Kindern per Livestreaming auf den Philippinen zu sowie der Verantwortung, die auch Länder wie Deutschland tragen. -
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Studie zeigt schockierendes AusmaĂź sexueller Online-Ausbeutung
Berlin (18.09.2023) - Fast eine halbe Million Kinder auf den Philippinen, d. h. etwa jedes 100. Kind, wurden im Jahr 2022 ausgebeutet, um Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern zu produzieren. Dies geht aus Schätzungen der wegweisenden Prävalenzstudie „Scale of Harm“ der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) und des Rights Lab der Universität Nottingham hervor, die gemeinsam mit ehemaligen Betroffenen des Verbrechens entwickelt wurde. Angetrieben wird der Missbrauch vor allem durch die Nachfrage von Tätern aus westlichen Ländern – auch aus Deutschland. Angesichts der erschütternden Dimension der Betroffenenzahlen fordert IJM Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger aus Politik, Tech-Unternehmen und Finanzinstitutionen auf, Maßnahmen zu ergreifen, um Kinder zu schützen und eine weitere Ausbreitung des Verbrechens zu verhindern. -
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Sexuelle Online-Ausbeutung von Kindern: Studie deckt dramatischen Anstieg von Fällen auf den Philippinen auf
Eine neue Studie mit dem Titel „Sexuelle Ausbeutung von Kindern auf den Philippinen im Internet: Analyse und Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft" deckt den dramatischen Anstieg von Fällen auf den Philippinen auf. -
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Kanada erhöht Strafmaß für Cybersex-Ausbeutung von Kindern
in Berufungsgericht in Kanada hat in einem bahnbrechenden Urteil das Strafmaß für Cybersex-Ausbeutung von Kindern im Internet erhöht. -
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Cassie: Von Betroffener zur Kämpferin für Kinderrechte
Mit 12 Jahren kommt Cassie nach Manila. Sie glaubt, sie kann dort zur Schule gehen. Stattdessen wird sie von einem Freund ihrer Familie ausgebeutet. IJM erfährt von ihrem Fall und kann sie gemeinsam mit der Polizei befreien. -
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Follow the Money: Wie der Finanzsektor gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern vorgehen kann
Es mag überraschen, aber bei der Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs von Kindern über das Internet können unsere Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen eine Schlüsselrolle einnehmen. Vor internationalen Finanzaufsichtsbehörden und Finanzunternehmen konnte IJM darstellen, wie wichtig es ist verdächtige Geldüberweisungen zu erkennen und zu stoppen! -
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Ruby: Stimme der Hoffnung
Ein Jobangebot über eine Social-Media-Nachricht schien der Ausweg für Ruby* aus den Philippinen, um unabhängig für sich sorgen zu können. Denn nach dem Tod ihrer Eltern war die 15-Jährige in Trauer und auf sich allein gestellt. Doch statt wie versprochen Geld verdienen und zur Schule gehen zu können, wurde Ruby vor einer Webcam sexuell missbraucht – bis ihre Geschichte eine entscheidende Wendung nahm. -
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Aaron kann wieder Kind sein
Aaron* war erst zwei Jahre alt, als er aus einem unvorstellbaren Unrecht befreit wurde, das kein Kind jemals erleben sollte. Sein Vater, ein auf den Philippinen lebender Deutscher, hatte ihn und andere Kinder ĂĽber Jahre sexuell missbraucht. Bilder und Videos davon verkaufte er ĂĽber das In-ternet in alle Welt. Aaron konnte nicht um Hilfe rufen, aber die Suche nach ihm hatte schon begon-nen. -
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Europol-Fachbeitrag: Live-Streaming von sexuellem Kindesmissbrauch
In den meisten Rechtssystemen der Welt zählt die sexuelle Ausbeutung von Kindern zu den schwersten Straftaten. Dass Kinder weltweit gegenwärtig in zunehmendem Maße von dem Verbrechen bedroht sind, ist erschreckend. Zurückzuführen aber ist diese Tendenz auf die Möglichkeiten, die moderne Kommunikationstechnologien und das Internet bieten. -
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So haben wir Rosie aus sexueller Online-Ausbeutung befreit
Rosie aus den Philippinen war 10 Jahre alt, als ihr Zuhause für sie plötzlich nicht mehr sicher war. Von der eigenen Mutter über das Internet verkauft, musste sie traumatischen sexuellen Missbrauch erdulden. IJM setzte gemeinsam mit weltweit vernetzten Ermittlungsteams alles daran, Rosie zu finden – mit Erfolg! -
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Trotz Corona: Kinder aus sexueller Online-Ausbeutung auf den Philippinen frei
Trotz anhaltender Corona-Pandemie konnten auf den Philippinen 18 Kinder und ein junger Mann aus sexueller Online-Ausbeutung befreit werden.