Fallarbeit
Arbeitssklaverei
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Partnerschaft gegen Menschenhandel: $10 Mio für mehr Kinderschutz
Berlin (18.09.2024) – Im Rahmen des sogenannten Child Protection Compact (CPC; Abkommen zum Kinderschutz) erhält International Justice Mission (IJM) gemeinsam mit der Partnerorganisation World Vision zur Bekämpfung des Kinderhandels in Rumänien eine finanzielle Förderung in Höhe von 10 Millionen US-Dollar durch das US-Außenministerium. -
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Stellungnahme von IJM zur Dokumentation von BBC Africa Eye
IJM arbeitet seit 2015 in Ghana, um den Menschenhandel von Kindern zum Zweck der Arbeitsausbeutung am Volta-Stausee zu beenden. Das von Ghanaerinnen und Ghanaern geleitete und besetzte Team die lokalen Behörden bei über 75 Einsätzen unterstützt, die dazu geführt haben, dass Hunderte von Kindern in Sicherheit gebracht werden konnten. In 90 Prozent der von IJM unterstützten Fälle konnten die Kinder wieder bei Familienmitgliedern untergebracht werden, die als für die Kinder sicher eingestuft wurden. -
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei: Mehr Menschen denn je sind von Sklaverei bedroht
Berlin – Am 2. Dezember erinnern die Vereinten Nationen alljährlich an die offizielle Abschaf-fung der Sklaverei im Jahr 1949. Trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Nicht mehr als 80 Euro ist dabei ein Menschenleben wert – der Durchschnittspreis eines Menschen in Sklaverei nach Sklavereiexperte Kevin Bales. So wurde auch der 10-jährige Suriya seiner Mut-ter entrissen und gefangen gehalten, um Schulden von wenigen hundert Euro abzuarbeiten. Durch die Unterstützung der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM) gelang es, den Jungen aus Ausbeutung, Missbrauch und Hunger zu befreien. Suriyas Ge-schichte mahnt, wie sehr sich Menschen in Armut noch heute der Bedrohung von Sklaverei ausgesetzt sehen. -
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Europäischer Tag gegen Menschenhandel: Sklaverei geht auch uns in Deutschland an
Berlin (17.10.2022) – Die Fußball-WM 2022 in Katar rückt das Thema Arbeitssklaverei in den Fokus. Aktuelle Berichte über Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen verweisen die Weltöffentlichkeit auf ein globales Problem: 28 Millionen Menschen weltweit werden zur Arbeit gezwungen – mehr als jemals zuvor. Der Europäische Tag gegen Menschenhandel erinnert uns alljährlich am 18. Oktober daran, dass Menschen in Armut auf der ganzen Welt noch immer mit falschen Versprechungen getäuscht und in die Sklaverei verkauft werden. Aus diesem Anlass machte die Menschenrechtsorganisation International Justice Mission Deutschland e.V. (IJM) mit einer deutschlandweiten Aktion darauf aufmerksam, dass moderne Sklaverei uns auch hierzulande betrifft. -
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Mehr Menschen in moderner Sklaverei, aber auch mehr Hoffnung
Berlin (12.9.2022) - 50 Millionen Menschen weltweit sind von moderner Sklaverei betroffen. Ein heute veröffentlichter Berichtspricht von einem deutlichen Anstieg über die letzten fünfJahre. Gleichzeitig konntenin demselben Zeitraum große Erfolge bei der Bekämpfung von moderner Sklaverei erzielt werden. -
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Es ist Zeit, Sklaverei wirklich abzuschaffen
Am 23. August wird im Rahmen des UNESCO-Gedenktages an den Sklavenhandel und seine Abschaffung erinnert. Doch trotz weltweit bestehender Gesetze gegen Ausbeutung leben noch heute schätzungsweise über 40 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Das sind mehr als jemals zuvor. Es ist möglich und es ist dringend an der Zeit, Sklaverei wirklich zu beenden. Das ist die Botschaft des Buches "Ware Mensch" von Dietmar Roller und Judith Stein (VÖ 23.9.2022). -
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Welttag gegen Menschenhandel: Corona verschärft weltweit Situation für Menschen in Armut
Der Welttag gegen Menschenhandel der Vereinten Nationen macht jährlich am 30. Juli auf das Schicksal von Millionen Menschen aufmerksam, die in Sklaverei und Menschenhandel gefangen sind. Die anhaltende Corona-Pandemie hat die Situation betroffener Menschen in vielen Ländern wie Indien noch verschärft. -
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Weltfrauentag: Über 70 Prozent der Menschen in Sklaverei sind weiblich
Eine ehemalige Betroffene aus Indien zeigt anlässlich des Weltfrauentags, was Freiheit und Empowerment für sie als Frau bedeutet. -
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Appa Rao: Frei nach über 20 Jahren
Mehr als zwei Jahrzehnte war Appa Rao aus Südasien verschwunden. Seine verzweifelte Familie ahnte nicht, dass er weit entfernt in Sklaverei ausgebeutet wurde. Jahre vergingen, die Appa nicht nur die Freiheit nahmen, sondern auch kostbare Momente mit den Menschen, die er liebte. Doch als alle Hoffnung erloschen schien, erreichte seine Tochter ein langersehntes Lebenszeichen. -
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Lily: Wenn Gerechtigkeit Wellen schlägt
Als wir Lily aus Ghana aus der Sklaverei am Volta-Stausee befreien wollten, schienen wir zu spät zu kommen. Denn als unser lokales Ermittlungsteam in Ghana und die Polizei am Einsatzort ankamen, war sie verschwunden. Wo war Lily? Ging es ihr gut? Unser Team gab nicht auf und ging jeder Spur nach. Als sie das Mädchen endlich fanden, erlebten sie eine wundersame Überraschung: Lily war schon frei! -
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Bulgarien: Kräfte bündeln gegen Menschenhandel
SOFIA, BULGARIEN – Mit der Unterzeichnung eines wegweisenden Kooperationsabkommens mit der Nationalen Kommission zur Bekämpfung des Menschenhandels (NKBM) in Bulgarien weitet IJM sein Programm gegen Menschenhandel in Europa auf den Balkanstaat aus. -
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Miracle: Was Freiheit wirklich bedeutet
Miracle aus Indonesien folgte einem unverhofften Jobangebot ins Ausland, um sich ihren großen Wunsch zu erfüllen. Doch der vermeintliche Traumjob, verwandelte sich in einen Albtraum. Gefangen hinter Stacheldrahtzaun wurde Miracle gezwungen, Menschen über das Internet zu betrügen.